Das ändert sich für Autofahrer im Jahr 2020

Ein neues Jahr bringt immer Änderungen für die Autofahrer mit sich. Auch 2020 wird sich für die Deutschen einiges ändern. Die Experten der B&K Sportwagen GmbH verraten Ihnen, worauf Sie künftig achten sollten, wenn Sie mit dem Sportwagen unterwegs sind.

Höhere Bußgelder

Das falsche und ordnungswidrige Parken mit dem eigenen Sportwagen wird künftig härter bestraft. Das betrifft vor allem das Parken in zweiter Reihe sowie auf Fuß- und Radwegen. Es drohen Bußgelder bis zu 100 Euro sowie Punkte in Flensburg.

Prämie für E-Autos

Die Bundesregierung plant, den Bonus für Elektroautos bis 40.000 Euro netto von 4.000 auf 6.000 Euro abzuheben. Die Umsetzung dafür ist allerdings noch nicht durch. Bei uns bekommen Sie Ihren neuen Sportwagen schneller und günstiger.

Motorrad mit Autoführerschein

Autofahrer soll es künftig erlaubt sein, mit dem Autoführerschein auch Motorräder zu fahren und nicht nur den eigenen Porsche. Voraussetzung: Der Fahrer muss mindestens 25 Jahre alt und seit fünf Jahren im Besitz des Führerscheins sein.

Autofahrer, aufgepasst! Die Bundesregierung plant eine Erhöhung der Bußgelder. Einige Regelungen sind bereits beschlossen, andere sollen in den kommenden Wochen vom Bundesrat genehmigt wird. Vor allem Falschparker werden in Zukunft härter bestraft. Autofahrer, die in der zweiten Reihe oder auf einem Fuß- bzw. Gehweg parken, müssen künftig bis zu 100 Euro zahlen. Zum Vergleich: Bislang waren dafür zwischen 15 und 30 Euro fällig. Im schlimmsten Fall drohen sogar Punkte in Flensburg.

Tödliche Unfälle mit Fahrradfahrern sind keine Seltenheit. Daher sollen diese Verkehrsteilnehmer künftig besser geschützt werden. Beim Überholen ist ein größerer Sicherheitsabstand notwendig, den Autofahrer beachten sollten. Innerhalb geschlossener Ortschaften muss ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten werden, außerorts sind sogar zwei Meter erforderlich. Weitere Änderungen betreffen nicht direkt den klassischen Autofahrer. Es handelt es um das Mindestalter für den Rollerführerschein, die Beschränkung von Führerscheinen von Automatikfahrzeugen sowie die neuen Vorschriften für Lastwagen.

Führerschein mit Automatik

Die Bundesregierung möchte Fahrzeuge mit Automatikschaltung fördern. Daher soll die Führerscheinprüfung angepasst werden. Autofahrer, die ihre Prüfung im Automatik-Fahrzeug gemacht haben, dürfen allein durch ein Fahrtraining auch Schaltwagen fahren. Dieser Änderung wurde durch die EU-Kommission bereits zugestimmt.

Mindestalter für Rollerfahrer

Bereits im Oktober 2019 hat der deutsche Bundestag beschlossen, dass das Mindestalter für Mopedfahrer gesenkt wird. Heißt: In Zukunft dürfen Jugendliche bereits mit 15 Jahren den Rollerführerschein machen. Ob diese Regelung durchgesetzt wird, kann jedes Bundesland selbst entscheiden.

Abbiegeassistent

Ab dem 1. Juli 2020 ist der Abbiegeassistent für neue Lang-Lkw, also Fahrzeuge mit einer Länge zwischen 18,75 und 25,25 Metern, vorgeschrieben. Zudem sind mitblinkende Seitenmarkierungsleuchten auf den deutschen Straßen vorgeschrieben. Auf diese Weise sollen Unfölle mit Radfahrern verhindert werden.

Auszug aus unserem aktuellen Fahrzeugangebot

Hinweis: Um Ihnen ein möglichst realistisches Gefühl für das Fahrzeugumfeld geben zu können, wurden die angebotenen Fahrzeuge zum Zweck professioneller Fotoaufnahmen im Straßenverkehr von uns bewegt. Alle angebotenen Fahrzeuge sind jedoch selbstverständlich ab sofort verfügbar und können in unserer Ausstellung der B&K Sportwagen Rheinland GmbH in Düsseldorf besichtigt werden.

Experten Tipp:
Ein regelmäßiger Blick lohnt sich

Verkehrsregeln und Fahrverbote ändern sich auch während des Jahres.

Neues Jahr, neue Regeln! Autofahrer müssen sich ständig über die neuen Gesetze und Bußgelder informieren. Denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Es lohnt sich also, regelmäßig nach Änderungen zu schauen. Auch während eines Jahres können neue Regelungen verabschiedet werden.

Autofahrer, die im Sinne der anderen Verkehrsteilnehmer handeln, brauchen wohl auch in Zukunft keine Sorgen vor hohen Strafen haben. Denn die Änderungen der Bundesregierung richten sich vor allem an den unbelehrbaren Autofahrer. Wer in zweiter Reihe parkt muss tief in die Tasche greifen. Das gilt auch, wer durch das abgestellte Fahrzeug möglicherweise Fußgänger sowie Radfahrer behindert. Es droht ein Bußgeld von bis zu 100 Euro, zudem sind Punkte in Flensburg nicht ausgeschlossen.

Schlimmer wird es sogar für Autofahrer, die die Rettungsgasse blockieren oder als Gaffer an der Unfallstelle sind. Das Blockieren der wichtigen Gasse für Rettungskräfte wird je nach Fahrlässigkeit mit einer Geldstrafe bis zu 320 Euro bestraft. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg sowie ein Führerscheinentzug. Das gilt auch, wer die Rettungsgasse dazu nutzt, um schneller voranzukommen. Gaffer, die Bildaufnahme machen können für zwei Jahre ins Gefängnis kommen. Dazu muss die Aufnahme „in grob anstößiger Weise eine verstorbene Person zur Schau stellen“.

Allerdings ist die Bundesregierung auch aktiv, um Stau zu vermeiden. Vor allem in den Innenstädten wird die steigende Anzahl an Fahrzeugen zum Problem. Eine Lösung wären Fahrgemeinschaften. Das würde die Menge nicht nur reduzieren: Autos, die mit mindestens drei Personen besetzt sind, sollen die Busspur nutzen dürfen, um schneller voranzukommen. Bislang ist die Busspur nur für Taxis, Radfahrer oder E-Autos nutzbar – sofern die entsprechende Behörde eine Freigabe dafür erteilt hat.

Parken auf dem Gehweg

Vor allem in Großstädten ist das Parken auf dem Gehweg schon längst zur Routine geworden. Daher greift die Bundesregierung nun durch: Ordnungswidriges Parken kann künftig mit einem Bußgeld bis zu 100 Euro bestraft werden. Zudem drohen Punkte in Flensburg.

Rettungsgasse blockieren

Das Blockieren der Rettungsgasse wird derzeit viel diskutiert. Viele Autofahrer halten sich nicht an die Vorgaben – und daher wird das Bußgeld drastisch erhöht. Künftig droht eine Geldstrafe bis zu 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Führerscheinentzug.

Gaffen bei Unfällen

Gaffer sind bei jedem Unfall zur Stelle. In schlimmsten Fall behindern sie sogar die Arbeiten der Rettungskräfte. Nun greift das Strafrecht ein. Wer eine Bildaufnahme macht, die „in grob anstößiger Weise eine verstorbene Person zur Schau stellt“, kann für zwei Jahre ins Gefängnis kommen.

Es lohnt sich, die Verkehrsregeln einzuhalten.

Die Budesregierung hat die Strafen für das Falschparken, das Blockieren der Rettungsgasse und das Gaffen drastisch erhöht. Das zeigt, dass sich viele Autofahrer nicht an die Regeln halten. Unsere Bitte: Auch zum Wohl der anderen Verkehrsteilnehmer lohnt es sich, die Verkehrsregeln einzuhalten.

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